Pastinaken – Rezept und Anbau-Tipps

Pastinaken sind wahre Alleskönner. Als kräftige Suppe, im Salat oder als würzige Beilage: die beliebten Rüben schmecken immer gut! Schon in der Antike war die Pastinake ein Grundnahrungsmittel, denn sie wächst auf einer Vielzahl von Böden und ist äußerst widerstandsfähig gegen Krankheiten. Als Saft, Sirup und Brotaufstrich oder aber als Püree und Pfannengerichte begegnet uns die helle Rübe heute immer öfter. Zurecht: Denn Pastinaken-Rezepte gibt es viele und Pastinaken pflanzen ist keine große Kunst.

Reich an Vitamin C, Magnesium und Kalzium

Lange war die Pastinake in der Versenkung verschwunden und mit dem Siegeszug der Kartoffel zunehmend in Vergessenheit geraten. Dabei ist das Wurzelgemüse besonders bekömmlich und geschmacklich vielseitig. Je nach Ernte und Zubereitung variiert der Geschmack von einer würzigen Süße bis hin zu angenehmen, herben Noten. Zudem bringt die Pastinake wichtige Mineralstoffe mit: Kalzium, Magnesium und Vitamin C enthält die kleine Rübe ebenso wie Kalium. Damit ist sie das perfekte Gemüse für Vegetarier und Veganer, Babys, Kleinkinder und Schwangere.

Mediterranes Pastinaken Rezept

Leichte, mediterrane Gerichte liegen immer im Trend. Gemeinsam mit Oliven und saftigen Tomaten sind Pastinaken zum Beispiel die perfekte Beilage für Röst- oder Bratkartoffeln. Für die Zubereitung Pastinaken waschen, schälen und in Streifen schneiden. Dann goldbraun anbraten, gewaschene und geschnittene Tomaten sowie geschnittene Oliven hinzugeben und gemeinsam garen lassen. NachBelieben mit Pfeffer, Salz, würzigem Oregano und frischen Kräutern abschmecken. Mit Brat- oder Röstkartoffeln frisch servieren.

Ein flexibler Alleskönner für eine gesunde Küche

Pastinaken Rezepte lassen sich hervorragend kombinieren oder nach Belieben anpassen. Wer in der Küche gern kreativ ist, wird die Pastinake lieben. Auch asiatische oder orientalische Gerichte lassen sich mit der stärkehaltigen Rübe verfeinern. Oder wie wäre es zum Beispiel mit Fingerfood und gesunden Chips aus Pastinaken? Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt!

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Einfach und erfolgreich Pastinaken pflanzen

Pastinaken sind ein anspruchsloses Gemüse. Am besten wachsen sie auf lehmigen oder moorigen Böden mit einem pH-Wert von 5,5 bis 7,0. Pastinaken pflanzen Sie am Besten im März, in Doppelreihen mit einem Abstand von mindestens 35 Zentimetern. Mit einem Abstand von 6 bis 12 Zentimetern innerhalb der Reihe bekommt man schnell einen Ertrag von bis zu 30 Pflanzen pro Quadratmeter. Die Pastinaken-Pflanzen können eine Wuchshöhe von über einem Meter erreichen.

Ergiebige Ernte im Herbst

Geerntet werden Pastinaken-Pflanzen im Oktober vor dem ersten Frost. Gelagert werden sollten sie bei hoher Luftfeuchtigkeit von circa 97 Prozent und einer Temperatur um den Gefrierpunkt. Das verhindert, dass die Pastinaken-Rüben austrocknen und einen holzigen Geschmack entwickeln. Sie können auch länger im Beet gelassen werden. Wer seine Pastinaken über den Winter im Feld lassen möchte, sollte erst im Juni säen. Den Frost übersteht die winterharte Wurzel in den meisten Regionen problemlos. Wo es besonders kalt wird, werden die Beete in der Regel mit Stroh oder Tannengrün abgedeckt, um die Pastinaken-Pflanzen zu schützen.

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